

                                INTERNET
                             ^^^^^^^^^^^^^^
          oder "Meine ersten Erfahrungen in einer anderen Welt"
 


 Sicherlich wissen die wenigsten von Euch, warum es sich bei diesem
 INTERNET eigentlich handelt - oder seid Ihr alle (schon) Studenten?!
 Nunja, dann fangen wir mal an.
 Als erstes mal 'ne Erluterung aus'm Fachbuch:
    INTERNET ..... wissenschaftliches Computernetz welches Universitten,
    Hochschuleinrichtungen, Forschungslabore und Firmen, zum Zwecke
    der wissenschaftlichen Arbeit verbindet.
 Naja klingt ja schonmal ganz gut, doch eingefleischte User wissen es,
 an dieser Definition fehlt irgendwo noch etwas. 
 Ja und genau auf _DAS_ was da fehlt kommt ein Benutzer dieses Netzes zuerst.

 So nun habe ich Euch neu_gierig_ gemacht, oder auch nicht :-)  -  also
 da wohl'n ma' doch ma' anfa'ng - ne wahr.

 Nun mal los - angefangen hatte alles mit dem  Ersphen  eines  Raumes,
 welcher bis oben hin mit Compufter'n gefllt war.
 Eigentlich waren es ja gar keine PC's sondern nur lahme SIE***S
 Kisten mit strahlend (ja und wie die strahlten) schnen Monitoren.
 Das ganze noch ein klein wenig untereinander "vernovellt" und dann noch
 'n Schu Internet-Zugang dazu
 (Doch das stellte sich ja alles erst spter heraus). Das war so am 3.
 oder 4. Tag meines Lebens als Student an der Technischen Universitt
 der Stadt Dresden (toller Name).
 
 Ich hatte dann kurzer Hand den Raum betretten und war auch gleich
 erstmal betreten, denn nach ein klein wenig Umherschauen habe ich doch
 tatschlich jemanden gefunden, der mal (so ganz nebenbei) in der
 Pressestelle der Vereinten Nationen nach einem Artikel ber Somalia und
 die  derzeitigen  Kampf handlungen dort unten gesucht hatte.
 Als der dann damit fertig war und ich ihm inzwischen schon ziemlich
 auf den Geist gegangen sein mute, mit meinem stndigen Gefrage,
 hat er mich erstmal wie ein klein wenig unterrichtet (in der Welt der
 Internetze).
 Das artete dann in ein heilloses Durcheinander von Fachbegriffen
 seinerseits und Fragen meinerseits aus, so das er mir den Tip gab,
 mich doch mal nach einer Internet-Adresse umzuhorchen.
 Was'n das nun schon wieder?

 Naja gesagt getan, nach ca. 2 Wochen mhevollem Kampfes und Ringens
 um einige Befehle und meinen Account (Account=meine ganz eigene Internet-
 Adresse *staun*), war ich dann mal wieder vor einem der Rechner und
 konnte mich schon (gerade so) im Netz fortbewegen und ins Internet
 eingrabbeln, das ging sogar soweit, da ich bis zu meinem Account
 vorgestossen war ( *Heldengefhl=on* ).
 Doch ich wurde auch gleich wieder gebremst, denn ich hatte mitbekommen,
 da ich mich auf einem Rechner irgendwo in der UNI befand,
 auf welchen auf einmal UNIX'S lief.
 Das ging sogar soweit ( *Schock=on* ), da ich mitbekam, da das
 gesamte Internet auf UNIX basiert.

 (Lange nicht mehr so'nen Schreck bekommen  -  neues  Betriebssystem  -
  keine Ahnung von rein gar nicht's - puh - heul - schluchz - saber -
  trief...)

 Nach ca. zwei Monaten mit endlosen Nachmittagen in der groen UNI-
 BIBO, hatte ich dann einen Aktenordner mit kopierten Befehlslisten und
 Kommandos von UNIX und INTERNET.
 Auerdem sorgten auch noch ein paar durchgeschwitze PC-Nachmittage dafr,
 da ich mich so langsam im INTERNET auskannte - ich hatte die Stufe vom
 Primaten zum UNIX-Anfnger berschritten - *groell* *schrei* *jubel=on*.
 Nun konnte ich auch schon Briefe an anderere INTERNET-Teilnehmer
 (ich  kannte  damals gerade 2 User :-) ) verschicken.
 Auerdem konnte ich auch noch endlose SOFTWARE aus irgendwelchen
 Shareware-Servern (ber die ganze Welt verstreut) ziehen.
 Das fhrte dann dazu, das ich fast jeden Tag ein bis zwei Schachteln
 Disk's im Rucksack hatte und parallel dazu auch immer noch (sogar gratis)
 die neusten Viren mein (Ei)gentum nennen konnte.
 (Aber bald auch die allerneusten Anti-Viren Programme).

 Das mit der Shareware lies dann aber immer mehr nach, heute ziehe ich
 nur noch das neu'ste Zeug, wenn ich darber von irgend jemanden etwas
 ge hrt habe oder in irgend einer Zeitung ein umwerfender Bericht stand.
 
 Denn jeder Server hat so ca. 2-3 GigaByte Software und jede UNI hat so
 ca. 3-4 Server das macht dann  schon  alleine in Deutschland so um
 die XXXXXXXXXX*10 GigaByte und das ist ja wohl fr eine gute alte
 31'er Festplatte (at home) doch a bissl' viel oder etwa nicht.
 Auch alles auf Disketten zu speichern wrde den Rahmen (das Haus)
 sprengen, denn dann bruchte ich alleine fr einen UNI-Server
 an der TU-Dresden, na so gut und gerne _1400_ Disk's (HD).
 Bei so ca. 1000 Servern in Deutschland wren das dann schon
 1,4 Mill. Disk's.
 Ja und um die alle unterzubringen, mte ich mir ja ne ganze Stadthalle
 bau'n  lassen.
 Nicht zuletzt die Zeit die ich bruchte um  die  ganze  Schachteln  zu
 ffnen und die Disketten zu formatieren.
                                            #8-)

 Nun zurck zum INTERNET.
 Heute, also so ca. 6 Monate nach dem Einstieg ins Internet wrde ich
 mich selber schon als gehobener bis guter Mittelklasseanwender 
 bezeichnen wollen.
 Langsam kenne ich mich auch unter  UNIX  relativ gut aus und die besten,
 wichtigsten Befehle und Programme im und um das Internet sind mir 
 auch nicht mehr fremd. Jeden einzelnen  Befehl und die wichtigsten
 Programme hier und jetzt durchzugehen, wrde  wohl den Umfang dieses
 Artikels "etwas" vergrern und ich wei ja berhaupt nicht,
 ob Euch das eigentlich interessiert.
 Wenn JA (JA, JA,  JA,  JA, JA, JA, JA, JA, JA, JA ...), dann kann ich mal
 einen  extra, super, neuen, groen, Bericht ber Befehle und
 Umgangsformen  (zum Bsp. das sehr "freundliche" Krzel FKQ)
 im  INTERNET, hier in's Platinum schreiben.

 Nun will ich Euch nur noch ein klein wenig gierig auf's Netz machen,
 ich zhle einfach mal so nen paar Fakts in und um das Internet also
 Sachen, die man mit dem Teil so machen kann:

 1. Briefe, sogenannte Mail's, an andere Benutzer schreiben. So unter-
    halte ich mich zum Bsp. regelmig mit einem Mitglied  der  "Future
    Crew", der Gewinnergruppe der Assembly '93 und ca. 20 anderen
    Usern/innen.

 2. der sogenannte NEWS READER, das ist so ne' Art Schwarzes Brett, wo
    jeder seine mehr oder weniger sinnvollen  Bemerkungen ablt,
    und wo es mitunter zu langjhrigen Gesprchen kommt.
    Es gibt dort ungefhr 2500 Themengebiete (z.Bsp.: ber 120 Kulturthemen,
    also ein Topic zu jedem Land; Sex in allen Arten, Varianten und mit
    allen Lebewesen (*ekel=on*); Jokes; natrlich alles ber Computer und
    Software und Betriebssysteme und Programmiersprachen, ...
    eigentlich gibt es Themengruppen zu allem worber man irgendwie
    labern kann)

 3. IRC - Internet Really Cheat Net - das ist der (Lille-) HAMMER  zur
    Zeit, das Ding wirkt auf alle die einmal dort drin war'n wie
    eine Art DROGE - das ist kein Witz, das ist echt so.
    Also IRC ist wie eine Art Telefonforum, eine Live-Schaltung,
    von im Durchschnitt so ca. 2000 bis 3000  Usern der ganzen Welt,
    welche sich verteilt auf ca. 500 Themengebiete miteinander unterhalten,
    sogenannnte Chancel.
    Dabei gibt es ungefhr die gleiche Themenvielfalt wie im NEWS-READER.
    Man trifft sich regelmig, gibt sich untereinander Tip's,
    Trick's, etc. und so lernt man Leute kennen von denen man sagen
    kann, es sind Freunde, es sind meist super  Freunde - mit einem
    Nachteil - man hrt sie nie und sieht sie auch nie in seinem Leben,
    kennt auch meistens nur ihren NICK-Name, also das Pseudonym.
    
    Die Renner unter den einzelnen Chancel's sind der Chancel  #sex  mit
    immer ungefhr ca. 50 Schwtzern und in Deutschland der Chancel
    #muenster und der Chancel #doom.
    Eigentlich hat man sich ganz am Anfang eines Tages, mal wirklich
    ueber das jeweilige Thema unterhalten unter dem ein Chancel luft,
    aber sptestens nach einer halben Stunde unterhlt man sich ber
    irgendwelchen anderen Schei.
    Man trifft immer Leute aus der ganzen Welt - und da das interessant,
    lustig und informativ ist, brauche ich wohl keinem zu erzhlen - oder?
    Und nicht von ungefhr redet man bei'm IRC von einer 
    kommunikativen Droge :-).

 4. FTP-Server - Das sind die schon angesprochenen Software-Server, bei
    denen man am besten kommt, wenn man sich erstmal nur die INDEX-
    Files anschaut und dann gezielt Dateien zieht.

 5. Haufenweise Gateway's zu anderen Netzen, zum Bsp.: Mausnetz,
    Z-Netz, CompuServ, Datex-J ...

 6. ber's Internet kann man - vorrausgesetzt man wei wie (ich  weiss
    es nicht!) - in militrische Netze rein, also auch ins Pentagon,
    also dort wo die Spionagefilme spielen, und  der  Staatsanwalt mit
    'ner Fangschaltung im Netz wartet :-), vielleicht findet dort ja
    auch jemand die Nummer 007 :-) .

 ...

 **> Wieso 007 im Pentagon? Gehrte der nicht zu den Briten?  *** Dani ***

 ...
 
 Ich hoffe damit mal so ein paar kleine Lichtpunkte am Horizont des
 einen oder anderen (zuknftigen) Studenten gesetzt zu haben.
 Als Student mu man nmlich nicht nur lernen, lernen, lernen, lernen,
 sondern man kann auch schwatzen, interneten, mailen, und zudem noch
 GELD sparen, denn die BENUTZUNG ist fr STUDENTEN KOSTENLOS.


 Also dann noch viel Spa im Platinium und wenn ihr irgendwelche
 Fragen, etc. habt, immer her damit.


 PS 1: Falls jemand schon Zugang zum Internet hat, ich freue mich gerne
       ueber Post - meine Addy:
                       weber-l@rmhs1.urz.tu-dresden.de

 PS 2: Es kann vorgekommen sein, da ich des fteren mal ss fr   oder
       ae fr  oder ... geschrieben habe, dass liegt daran,  dass  der
       bertragungsmodus unter UNIX's (bei MAIL etc.) auf 7-Bit  luft,
       und da mu man Umlaute einfach umschreiben. Das Dumme ist nur,
       man gewhnt sich schnell daran. Sorry


                 Tschue dann      -     Willi

  

              ͻ
                Ŀ  Ŀ
                  Der Do-it-yourself-Packertest     
                   
              ͼ 
                



 Wie der Titel schon sagt, soll dies kein "herkmmlicher" Packertest sein,
 der irgendein Urteil fllt.
 Er soll vielmehr  bersicht und Anleitung zum Selbsttesten bieten.
 Wer die hier beschriebenen Programme hat, kann sich also sein
 eigenes Urteil bilden.
 Wer sie noch nicht hat, bekommt die Shareware-Versionen der Programme
 kostenlos von mir (gegen eine HD-Disk und Rckporto). Es handelt
 sich  dabei  um drei der derzeit  gebruchlichsten Packer:
 ARJ (Version 2.41), LHA (Version 2.13) und PKZIP (Version 2.04).
 Ich habe mich auf die  wichtigsten  Funktionen konzentriert und erhebe
 deshalb  keinen  Anspruch auf Vollstndigkeit. Viel Spa!

 Inhalt:
 

 1. Allgemeine Vorbereitungen
 2. Erstellen eines einfachen Archivs
 3. Erstellen eines selbstndig ausfhrbaren SFX-Archivs (.EXE)
 4. Erstellen eines Backups auf mehrere Disketten
 5. Datenschutz
 6. Meine Testergebnisse

 1. Allgemeine Vorbereitungen:
 

 Um die  Eingaben am DOS-Prompt mglichst klein zu halten, werden zunchst fol-
 gende .BAT-Dateien erstellt:   

 Ŀ
  Packer   Dateiname    Inhalt der .BAT-Datei                            
 ͵
  ARJ       ARJSFX.BAT  arj a -je -jm -m1 -a1 -r -jh65500 -jy %1 %2 %3   
         Ĵ
           ABACKUP.BAT  arj a -va -jm -m1 -a1 -r -jh65500 -jy %1 %2 %3   
         Ĵ
          ARESTORE.BAT  arj x -v -r -jh65500 -jyc %1 %2 %3               
 Ĵ
  LHA       LHASFX.BAT  lha a /a1x1r2 %1 %2                              
                        lha s /a1x1r2 %1                                 
                        del %1.lzh                                       
 Ĵ
  PKZIP      PKSFX.BAT  pkzip -ex -whs -rP %1 %2 %3                      
                        zip2exe %1                                       
                        del %1.zip                                       
         Ĵ
           PBACKUP.BAT  pkzip -& -ex -whs -rP %1 %2 %3                   
         Ĵ
          PRESTORE.BAT  pkunzip -d %1 %2 %3                              
 

 Diese .BAT-Dateien enthalten folgende Einstellungen:

 - Einbeziehung oder Wiederherstellung von Verzeichnissen
 - Maximale Kompression (bei LHA ist die Kompressionsrate nicht einstellbar)
 - Einbeziehung aller Dateiattribute (archiv, nur lesen, system, versteckt)

 Als nchstes werden die oben genannten .BAT-Dateien und die Dateien ARJ.EXE,
 LHA.EXE  PKZIP.EXE, PKUNZIP.EXE und ZIP2EXE.EXE in ein Verzeichnis auf einer
 Festplatte kopiert. Dieses Verzeichnis mu zum DOS-Suchpfad gehren.
 Weiterhin ist zu beachten, da auf der Testfestplatte gengend
 Speicherlatz frei ist.

 2. Erstellen eines einfachen Archivs:
 

 Standardmig haben die Archive der hier behandelten Packer die
 Dateinamenserweiterungen .ARJ, .LZH und .ZIP.
 Allgemein gilt fr das Erstellen eines einfachen Archivs die Syntax:

 packername a [Laufwerk:][Pfad]Archivname Laufwerk:[Pfad][Quelldatei(en)]

 Angenommen, wir wollen alle Dateien aus dem Verzeichnis  C:\DOS
 in die Archivdatei DOSARC packen. Dann wird am Prompt C:\> eingegeben:

 fr ARJ:    arj a dosarc c:\dos\      -> erstellt die Archivdatei DOSARC.ARJ
 fr LHA:    lha a dosarc c:\dos\      -> erstellt die Archivdatei DOSARC.LZH
 fr PKZIP:  pkzip dosarc c:\dos\*.*   -> erstellt die Archivdatei DOSARC.ZIP

 Wer sich dafr interessiert, kann jeweils die Zeit vom Drcken der Eingabe-
 taste bis zum Wiedererscheinen des DOS-Prompts messen. Auerdem lassen sich
 die Archivgren vergleichen.

 Um die soeben gepackten Dateien in das Verzeichnis C:\DOS zurckzuschreiben,
 wird eingegeben:

 fr ARJ:      arj x dosarc c:\
 fr LHA:      lha x dosarc c:\dos\
 fr PKZIP:    pkunzip -d dosarc c:\dos\

 Jeder Packer wird jetzt fragen, ob die Dateien, die in C:\DOS bereits
 existieren, berschrieben werden sollen. Wenn eine solche Frage erscheint,
 wird einfach mit Strg+C abgebrochen. Wir wollten ja nur sehen, wie die
 Dateien wiederhergestellt werden knnen.
 Die Archivdateien knnen jetzt gelscht werden.

 3. Erstellen eines selbstndig ausfhrbaren SFX-Archivs (.EXE):
 

 SFX bedeutet soviel wie Self File eXtract. SFX taucht also nirgends als
 Dateiname auf. SFX-Archive haben den Vorteil, da sie sich ohne ein
 Entpackprogramm dearchivieren lassen. Das ist besonders dann ntzlich,
 wenn Archive an andere User weitergegeben werden.
 Sie haben aber auch einen Nachteil: sie sind etwas grer als einfache
 Archive. Bei ARJ und PKZIP sind  es ca. 15 KB mehr und bei LHA ca. 2 KB mehr
 (von den SFX-Junior-Archiven jetzt mal abgesehen), weil der
 Code zum Entpacken hinzugefgt wird.
 Zum Erstellen eines SFX-Archivs verwenden wir die oben beschriebenen 
 .BAT-Dateien.  Wir packen  wieder das Verzeichnis DOS und verwenden die
 Archivnamen DOSARCA, DOSARCL und DOSARCP, weil jetzt alle Archive die
 gleiche Erweiterung (.EXE) haben. Am Prompt C:\> wird jetzt eingegeben:

 fr ARJ:    arjsfx dosarca c:\dos\     -> erstellt das Archiv DOSARCA.EXE
 fr LHA:    lhasfx dosarcl c:dos       -> erstellt das Archiv DOSARCL.EXE
 fr PKZIP   pksfx dosarcp c:\dos\*.*   -> erstellt das Archiv DOSARCP.EXE

 Auch hier empfiehlt es sich, Zeiten und  Archivgren zu vergleichen.
 Um die soeben gepackten Dateien in das Verzeichnis DOS zurckzuschreiben,
 wird eingegeben:

 fr ARJ:    dosarca
 fr LHA:    dosarcl
 fr PKZIP:  dosarcp -d

 Wie beim Entpacken der einfachen Archive brechen wir mit Strg+C ab, wenn
 die Frage: "Overwrite (Y/N)" erscheint. Die Archive knnen jetzt gelscht
 werden.

 4. Erstellen eines Backups auf mehrere Disketten:
 

 Backups bieten sich immer dann an, wenn z.B. eine komplette Festplatte oder
 ein groes Verzeichnis archiviert werden soll. Fr Backups sind von unseren
 drei Packern nur ARJ und PKZIP geeignet. LHA bietet keine Backup-Funktion.
 Im Gegensatz zum DOS-Befehl BACKUP knnen die Dateien mit ARJ und PKZIP auch
 gepackt werden. Das Resultat ist, da meist weniger Disketten erforderlich
 sind. Vor Erstellen eines Backups ist zu beachten, da gengend formatierte
 Disketten bereitliegen (es ist  zwar mglich, whrend des Archiviervorgangs
 zu formatieren, aber darauf gehen wir hier nicht nher ein).
 Standardmig haben die Archivdateien auf den Backup-Disketten folgende
 Erweiterungen:

 bei ARJ: auf der ersten Diskette .ARJ, auf den anderen Disketten .A01 bis
 .A99 bei PKZIP: auf allen Disketten .ZIP
 
 Wir erstellen jetzt ein Backup vom Verzeichnis C:\WINDOWS (oder von einem 
 anderen groen Verzeichnis). Zuerst wird eine formatierte Diskette in
 Laufwerk A: eingelegt. Dann wird auf Laufwerk A: gewechselt (Prompt A:\>
 erscheint). Jetzt wird eingegeben:

 fr ARJ:    abackup win c:\windows\
 fr PKZIP:  pbackup win c:\windows\*.*

 Wenn sich auf den Disketten bereits Dateien befinden, werden diese nicht ge-
 lscht. Nur der verfgbare Speicherplatz wird verwendet.
 Wenn eine  Diskette voll ist, fordern ARJ  und PKZIP auf, eine neue
 einzulegen. Das wird solange fortgesetzt, bis  WINDOWS  komplett gesichert
 ist.
 Um die gesicherten Dateien von den Disketten in das Verzeichnis WINDOWS
 zurckzuschreiben, wird am Prompt A:\> eingegeben:

 fr ARJ:    arestore win c:\
 fr PKZIP:  prestore win c:\

 Dies war nur eine kurze Einfhrung in Backups. Besonders ARJ bietet 
 unzhlige Optionen zur Backup-Erstellung. Interessant finde ich
 beispielsweise, da man mit ARJ  die Backup-Archive  auf einer Festplatte
 erstellen kann und sie erst spter auf  Disketten  kopiert.
 Strend empfand ich bei PKZIP-Backups, da man beim Entpacken erst die
 erste,  dann die letzte und dann wieder die erste Diskette einlegen mu.
 Dafr entpackt PKZIP aber schneller als ARJ.

 5. Datenschutz:
    
 Wer seine Daten vor fremdem Zugriff schtzen will, kann das mit ARJ oder
 PKZIP tun. Es ist unmglich, ein durch Pawort geschtztes Archiv zu
 entpacken, wenn das Pawort fehlt. Die folgende Tabelle habe ich der
 MANUAL.DOC von PKZIP entnommen. Sie zeigt, wie aufwendig es unter
 bestimmten Bedingungen ist, ein Pawort zu hacken.
 Dabei  wird  angenommen, da pro Sekunde  10000  verschiedene
 Paworte getestet werden knnen:

        ͻ
         Pawort-   Auswahl aus    Auswahl aus    Auswahl aus   
         Lnge      26 Zeichen     96 Zeichen     256 Zeichen   
                       (a-z)      (a-z,A-Z,usw.)  (alle ASCII)  
        Ķ
         3 Zeichen   2 Sekunden     1 Minute      27 Minuten    
        Ķ
         4 Zeichen   1 Minute       2,35 Stunden  4 Tage        
        Ķ
         5 Zeichen   19 Minuten     9 Tage        3 Jahre       
        Ķ
         6 Zeichen   8.6 Stunden    2 Jahre       891 Jahre     
        Ķ
         7 Zeichen   9 Tage         238 Jahre     2283 Jahrh.   
        Ķ
         8 Zeichen   241 Tage       228 Jahrh.    584546 Jahrh. 
        Ķ
         9 Zeichen   17 Jahre       21945         149643989     
                                    Jahrhunderte  Jahrhunderte  
        Ķ
         10 Zeichen  447 Jahre      2106744       38308861211   
                                    Jahrhunderte  Jahrhunderte  
        ͼ

 Ein Pawort kann auch lnger als 10 Zeichen sein. Es kann z.B. aus einem
 ganzen Satz bestehen. Darin liegt auch die Gefahr der Datenverschlsselung.
 Ein vergessenes Pawort bedeutet, da das geschtzte Archiv nie mehr
 entpackt werden kann.

 Angenommen, wir wollen alle Textdateien aus dem Verzeichnis C:\TXT in 
 SFX-Archive namens ATEXTE.EXE und PTEXTE.EXE packen und mit dem Pawort
 "Geheimnis" schtzen. Dann wird am Prompt C:\> eingegeben:

 fr ARJ:       arjsfx -gGeheimnis atexte c:\txt\
 fr PKZIP:     pksfx -sGeheimnis ptexte c:\txt\*.*

 Wenn anschlieend versucht wird, die Datei ATEXTE.EXE, bzw. PTEXTE.EXE ohne
 Pawort zu dearchivieren, wird nur eine Liste der Dateien gezeigt, die nicht
 entpackt werden konnten. Um die Textateien wiederherzustellen, wird
 eingegeben:

 fr ARJ:       atexte -gGeheimnis
 fr PKZIP:     ptexte -sGeheimnis -d

 6. Meine Testergebnisse:
 

 Funktionsunmfang:

 Hier liegt ARJ eindeutig vorn, gefolgt von PKZIP und LHA.

 Kompressionsrate:

 Wenn  maximale Kompression eingestellt wurde, gilt: Die meisten Dateitypen
 packt PKZIP am besten. Es gibt aber auch Dateien, die ARJ besser packt
 z.B. die .SAV-Dateien von Blake Stone).
 LHA packt nur wenig schlechter als die beiden Konkurrenten.

 Geschwindigkeit:

 Hier liegt  eindeutig PKZIP vorn,  weil es XMS und EMS nutzen kann und
 32-Bit-Zugriffe auf die Festplatte verwendet. Wer mal die hchste
 Packgeschwindigkeit ausprobieren will,  gibt bei  PKZIP statt  "-ex"  "-es" 
 ein und bei ARJ statt "-jm -m1" "-m4". Das geht allerdings auf Kosten der
 Kompressionsrate. Auf die Entpackzeit  hat es  keinen Einflu.
 LHA bietet nur eine Geschwindigkeitseinstellung, die aber auch nicht
 schlecht ist. Beim Entpacken liegt wieder PKZIP vorn.
 LHA entpackt etwas schneller als ARJ.

 Aber das alles sollt ihr selbst herausfinden.

 Skeletor
 
  

         W O N D E R F U L 
                               W O R L D
                                               O F 
 

                   wWWWWWWw                 wWWWWWWw
                          WWw             wWW     
  EEEEEE DDDD    EEEEEE LL  WWw         wWW  EEEEEE II sSSSSS sSSSSS 
  EE     DD  DD  EE     LL    Ww       wW    EE     II SS     SS
  EE     DD   DD EE     LL     W       W     EE     II SS     SS
  EEEEE  DD   DD EEEEE  LL     Ww     wW     EEEEE  II  SSSs   SSSs 
  EE     DD   DD EE     LL     WW  w  WW     EE     II     SS     SS
  EE     DD  DD  EE     LL      W W W W      EE     II    sSS    sSS 
  EEEEEE DDDD    EEEEEE LLLLLLL  W   W       EEEEEE II ssSS   ssSS
                                                               


  ------------------------- von  E D E L W E I S S ---------- 53 min:65 s


  Nun mal was ueber eine LP/CD/MC die mittlerweile schon seit ca. 2  Jahren 
  auf dem Markt ist. Trotzdem ist sie mir erst vor 2 Wochen aufgefallen.  
  Sicherlich  kennt jeder von Euch ein Lied dieser Platte, und  zwar  
  "BRING  ME  EDELWEISS" (das war das Lied mit den Yodlern und den Lila-
  Kuh-Glocken). Doch  auf  dieser CD gibt es nicht nur dieses eine Lied, 
  sondern derweil' sind es 14 Lieder. Als erstes gleich mal eine kleine 
  Liste der Song's:


  Nr | Titel | Laenge (laut Cover) | (laut CD-Player) | (Bemerkungen)
  ---|-------|---------------------|------------------|--------------

  01. "Starship (Raumschiff) Edelweiss"  3:58  (4:02)  
       (Parodie auf das gleichnamige tRaumschiff von SATT 1, und 
       Einleitung auf das Thema der CD - den Planeten Edelweiss)
  ------------------------------------------------------------------
  02.  "To the Mountain Top"   4:41  (4:43)
  ------------------------------------------------------------------
  03.  "Live from the Baumbar  0:56  (0:56)
       (Trinkspruch in der Baumbar - Einleitung fuer das 4. Lied, und 
        fliessender uebergang zum 4.)
  ------------------------------------------------------------------
  04.  "Pump You up"  3:59  (4:02)
  ------------------------------------------------------------------
  05.  "Ski instructor"  3:49  (3:51)
       (Skilehrer gibt's auch auf anderen PLaneten :-) )
  ------------------------------------------------------------------
  06.  "Dancin' white horses"  3:20   (3:24)
       (singende und dance'nde Pferde)
  ------------------------------------------------------------------
  07.  "Forest"  6:11  (6:14)
  ------------------------------------------------------------------
  08.  "Planet Edelweiss"  3:48  (3:49)
       (Titelsong ueber Captain und Koenig Kork sowie dessen Frau 
        Inge, ist wie eine Einladung, das man auf den Planeten 
        Edelweiss kommen sollte.)
  ------------------------------------------------------------------
  09.  "Yodel selector"  4:02   (4:03)
  ------------------------------------------------------------------
  10.  "Wake up"  4:32   (4:36)
  ------------------------------------------------------------------
  11.  "The kangaroo theory"  3:18   (3:21)
  ------------------------------------------------------------------
  12.  "Space yodel"   3:33   (3:36)
       (Diese Lied macht seinem Name alle Ehre, intergalaktischer 
        Yodel-Rap)
  ------------------------------------------------------------------
  13.  "Beam me up"   3:29  (3:33)
  ------------------------------------------------------------------
  14.  "Bring me Edelweiss"   3:42   (3:41)
       (Das Lied Kennt bestimmt jeder)


  Alles in allem ist die Plattte (oder besser die Lieder auf ihr), eine 
  gelungene Mischung aus Humor, Witz, Rap, Hip-Hop  und  allem,  was  zu  
  einer  ordentlich "diskotauglichen" Scheibe gehoert. Alle Lieder 
  einzelnen zu beschreiben  wuerde wohl ein klein wenig zu weit fuehren, 
  deshalb hier mal nur die  Texte  aus  dem  Songbook, welche eigentlich 
  ganz gut den Inhalt wiedergeben. Die Liedtexte sind nicht abgedruckt, 
  doch dafuer eine mehr oder weniger skurille Reisebeschreibung um den 
  Planten Edelweiss, gespickt mit allerlei lustigen Foto's - Schon im 
  vorraus viel Spass...   

                        Willi Geier



              Travel Trough Sound and Time
              As The Wonders Of Edelweiss 
              Are Brought To Life



                            Millenium Traveler's Information:
                                  Baumbar Opened 0-27 O'Clock
                           Rent a Space Hopper - Call 2SF47JK
   Cultural Hint: Polyphonic Horse Quire Concert Every Funday
  Souvenirs: Kangaroo Skin Trouser - Caution: For Export Only




           THE STAR   E D E L W E I S S   IS LOCATED AT   
             DRACO RA 18h 15m 24.65sd 58 49' 56,27"


                             WARNING!  
      The effect of Space Beer has not been lavestigated Yet!



  WELCOME TO THE WONDERFUL WORLD OF EDELWEISS - 

                          A SIGHTSEEING TOUR IN 14 STATIONS:

  Shimmery snow on the highest mountain peaks. Spirited calls of dancing 
  horses. Busy yodelling milkmaidens. Eager slaps of brave kangaroos. 
  Probably  a  couple of aliens - but this is still paradise. Welcome to 
  a guided  tour  through  the wonderful world of Edelweiss, a tiny, 
  disc-shaped  planet,  where  the  air  is clear, the beer is fresh, and 
  the locals have no fear - besides falling through a crevasse into an 
  endless void.

  * H I S T O R Y
  
  During their search for new worlds and new civilizations the Starship 
  Edelweiss received an unknown signal that led them to a  previously  
  undiscovered  world, which has been named after the spaceship: The 
  Wonderful World Of Edelweiss. The historical place where the legendary 
  landing crew of the Starship for the first time set foot on the surface 
  of this planet nowadays it is a place  of  worship and devotion where 
  visitors from throughout the galaxy search their hearts  for a quiet 
  moment. But once a year the silence of  this  memorial  is  disturbed  
  by  the  biggest celebrationon Planet Edelweiss the  anniversary  of  
  "Discovery Day",  a  party where the inhabitants present each other 
  with loads of Space-Beer and Schnapps, and show local dances dressed 
  in short trousers made of tanned kangaroo skin. A definitive must for 
  visitors, as is the  statue  of  amazing  Inge,  the  first native to 
  lay eyes on Captain Korg, for  all  those  lovers  of  rare  art  and 
  culture. - 1. STARSHIPE EDELWEISS

  * T H E   H I G H E S T   M O U N T A I N   T O P,

  marked with a little wooden cross, not only gives  you  a  grand  view  
  at  the eternal beauty of the mounatin peaks, it is also the biggest 
  challenge for  the small ancient tribes living in this world. Counting 
  on  boldness,  defiance  of death and the art of climbing, they often 
  risk their  lifes  tu  fulfill  their dream. And it also the only place 
  where the Edelweiss flower can be found - but that is a different 
  story. - 2. TO THE MOUNTAIN TOP

  * T H E   B A U M B A R

  is the highly frequented bar near the reception area of  the  "Hans  and  
  Franz Sanitarium", where the  owners  love  to  teach  local  toasts  to  
  foreigners. - 3. LIVE FROM THE BAUMBAR

  * T H E   E D E L W E i S S   G Y M  &  S A N I T A R I U M,

  where Hans and Franz, the most famous fitness trainers in the Universe, 
  will be glad to bring you in to shape. In case you pumped up to much 
  Space-Beer at  the Baumbar, don't worry, there are some  excellent  
  treatment  methodes  in  their adjacent sanitarium; but after a workout 
  with  them,  you  will  end  up  there  anyways. - 4. PUMP YOU UP

  * F R A N Z   S C H R A N Z

  the local hero of  Edelweiss  village,  the  planet's  capitol, is after
  his successful career as a downhill racer still  busy  on  the  slopes. 
  As a ski instructor he breaks a  dozen  hearts  a  season  with  his  
  matchless  charme, indulging his female pupils with local speciality 
  drink  Jagatee  and  romantic folk songs at the apres ski. He recently 
  even recorded some of his  songs,  and sells the record as a souvenir. 
  - 5. SKI INSTRUCTOR

  * T H E   W H I T E   H O R S E S  S T A B L E S 
  
  located in Edelweiss village, are the home of the most intelligent 
  specimen of their race: These horses can not only dance and  solve  
  mathematical  problems, but also sing with wonderful polyphonic voices. 
  The latest "White Horses Choir" Greatest Hits album received a Kryptonit
  Award reflecting more than 10  billion ld sound carriers in six galaxies, 
  and they are the greatest  attraction  for tourists from far away 
  planets, such as Nyppon. - 6. DANCIN' WHITE HORSES

  * T H E   F O R E S T

  of Edelweiss is just perfect  for a  walk  in  the  light  of  early  
  morning's sunbeams, when a merry stirring is afoot. But take care not 
  to leave the marked path, because hidden dangers and forgotten secrets 
  lurk in the shadows  of  the majestic trees, and make sure to bo home 
  before dawn. - 7. THE FOREST

  * T H E   R O Y A L   C A S T L E 

  is perhaps the planets most impressive sight, Captain Kork, who was made  
  King Kork I. by Edelweiss' people, lived here with his Queen  Inge, and
  brought a century of happiness and partytime to his subjects. You should 
  not miss to see the royal bottle collection. - 8. PLANET EDELWEISS

  * N I G H T L I F E

  on Edelweiss is still as varied as it was in King Kork's great days: The  
  wine and beer gardens offer  their  services  around  the  clock, as well
  as the traditions of moonlight serenades, and offhand  jump  ups  are  
  highly  valued. - 9. YODEL SELECTOR

  * R O O M S E R V I C E

  at all Edelweiss hotels and accomodations provide  customers  with  a  
  charming local feature: At breakfast time beautiful  young  milkmaidens 
  wake  up  their guests with lovely melodies, making a seamless transition 
  from dream to reality possible. What a great way to start the day! - 
  10. WAKE UP

  * T H E   S N O W   K A N G A R O O

  is the mascot of Edelweiss children. This clever and strong  mountain  
  species, camouflaged with its white skin, was hunted and tamed as a 
  riding and  domestic animal, and the tanned skin was the perfect  raw  
  material  for  short  leather trousers,  the  famous  Edelweiss  
  Lederhosen,  which  where  one  the  planets essential export goods. 
  This accounts for the threat  of  its  extinction,  and today the wild 
  snow-kangaroo lives in reservates in harmony with the Astyrians,
  a savage tribe who workships and protects them, high up in the mountains, 
  where animal lovers often spend days to spot one. - 11. THE KANGAROO 
  THEORY 

  * C O M M U N I C A T I O N
  
  on Edelweiss was a little  different before Starship Edelweiss brought 
  the achievements of modern civilization to this planet. Singer Heidi, 
  for instance, had call the baker in the next valley the old way - with 
  her  own  voice.  This form of communication is called yodelling, and 
  she mastered it an  extent  that Communication Officer Sahara could 
  receive it even in outer  space,  which  was the reason why the small 
  planetoid Edelweiss was discovered. Yodelling is still used  by  some  
  long-distance  operators  during   a   switchboard   breakdown. - 
  12. SPACE YODEL

  * E X C U R S I O N S

  can be made every 15 minutesto the planet's only satellite: The Starship  
  Edelweiss Museum. The Starship has been preserved as a museum, and guided 
  tours are available using the  original  transporting  equipment,  the  
  famous  "beaming" device. Beaming allows a maximum of eight persons,  so 
  make  reservations  for this fantastic trip well in advance. - 
  13. BEAM ME UP

  * L I F E

  in the remote regions of this planet is one  of  hardship  and  privation.
  Day after day these brave people hold out against the raw powers of 
  mounatins,  and often risk their lives for the love  of  their  sweet-
  hearts.  For  an  innocent flower lures a daring young fellow to 
  dangerous precipices,  where  he  bravely seeks this treasure of nature 
  for the treasure of his love. Sometimes  the  man falls, and the girl 
  is left with a broken heart. It is  the  Alp's  most  noble prize: The 
  Edelweiss. Real-to-life reproductions and Edelweiss flower seeds are
  available  at  the  Spaceport  Duty  Free  shop.  Don't  go  home  
  without  it! - 14. BRING ME EDELWEISS

  |
  |
  |
  |
  |......... Hoert doch einfach mal rein - wird bestimmt lustig :-) 


                                     . ...Willi Geier

  

  Ullix, NUL und alle anderen!

  Eure Meinungen zu DOOM kann ich nicht 100%ig teilen. 3D-Effekte, Sound 
  und Grafik sind wirklich aller erste Sahne, das kann man nicht bestreiten,
  aber die Level sind doch ein Witz! Da bekommt man schon im ersten Level 
  Waffen, mit denem man alle mglichen Monster schon mit einem Schu 
  erlegen kann. Munition, Schilde und Verbandsksten liegen hinter fast 
  jeder Ecke. Ein Level hat man nach sptestens zehn Minuten hinter sich 
  (8 oder 9 Level). Ich war wirklich enttuscht, schwache Kr von ID-Soft! 

  Auerdem habe ich einen Hinweis, wie bei Wolfenstein und BlakeStone, ver-
  misst, der auf ein bestimmtes Mindestalter zum Spielen hinweist. 
  Die Grafiken wirken ja noch realistischer, als die von Wolfenstein und 
  BlakeStone! 
  Wenn ein Siebenjhriger das Teil spielt und danach mit einem Knppel auf 
  die Strae gelassen wird...

  Gru, Master YODA

  PS: Auch in DOOM ist ein (ungewolltes) Hakenkreuz 'versteckt'. Wenn man 
      in Level 5 (oder 4?) eine von diesen Computerwnden (oder was auch 
      immer das sein mag) herunterlt und einen Schritt zurck tritt, 
      sieht man ein Hakenkreuz, auf dem Verbandksten stehen!

  
  
  DOOM - mmmmmmmh. Die Grafik ist ja wirklich goil, aber die Message ist
  meiner Meinung nach etwas daneben. Wenn man nur auf irgendwelche
  Phantasiegestalten ballern msste, aber auch hier musste man wieder
  auf Menschen schieen. Das letzte Level ist schwach. Nur zwei Monster,
  das bekommt man ja mit der Wumme, die das Feuer spuckt, leicht hin. Dann
  rennt man halt noch die Treppe rauf und ist fertig. Nun, das Schlimmste
  an dem Spiel, neben der Message, war, da ich immer den Ausgang nicht 
  gefunden habe. Da lag nichts mehr rum als die Massen an Verbandsksten
  und ein paar Gewehre, die er dann nicht mehr genommen hat. Mchte eh'
  wissen, wie man soviele Gewehre und Munition mit sich rumschleppen kann.
  6 Waffen und ber 2000 Schu hatte ich am Ende ohne irgendwelche Cheats 
  oder Utils.
  Dani, Du knntest doch der Bundeswehr das Spiel zum Training mit der Waffe
  empfehlen. Das ist sicher billiger, als echte Munition zu verfeuern und
  Herr Rhe mu doch sparen! Auerdem knnen dann per Netz die Leipziger
  Kollegen, oder heit das Kameraden mit z.B. den Klnern im Netz Manver
  machen und all dies ohne Anreise!
  Was ist fr meine Festplatte das Beste daran, da ich das Game nun
  fertighabe? - Wieder 5 MB mehr frei auf meiner 52er Platte.

  Lord of Doom

  **>   Siehst Du, das bezeichnet man als das Zeitalter des Krieges auf
  Knpfchendruck. Wenn der Krieg auf Probe blo noch im Computer simuliert
  wird, dann verliert sich die "Angst" vorm Tten! Und wenn es irgendwann
  mal Ernst ist? -> Man sitzt kilometerweit weg vom Feind: Der Druck aufs
  Knpfchen wird nicht allzu schwerfallen! - Aber stell dich mal
  10 Meter vor einen Menschen und ziele mit der scharfen Waffe auf ihn...
  Doch die groen Chef's, die, die an besagtem Knopf sitzen, ebengenau
  diese sind kilometerweit entfernt...
  Das ist es, worber sich die Menschen Gedanken machen sollten.

                                                             *** #Papst ***

  
  
  Ullix!

  Das Virenschutzprogramm Microsoft-Anti-Virus, das in MS-DOS 6.2 
  integriert ist, ist gar nicht so unbrauchbar, wie Du es in Deinem 
  DOS-6.2-Test beschreibst. Es erkennt zwar nicht gengend Viren, aber 
  dafr bildet es Prfsummen von Dateien, die von Viren "am liebsten" 
  befallen werden. So kann es erkennen, ob ein Programm, nachdem es einmal 
  von MSAV durchscannt worden ist, durch z.B. einen Virus verndert wurde.

  SKY-Man {SKY-Arts}

  

  Test von NETWARS von SKY-Man und Don Camillo

  Auf der Demo-Diskette zu NOVELL DOS 7 war -sozusagen als Geschenk- ein
  kleines Ballerspiel namens NETWARS. Wie der Name schon sagt (NET) kann
  man es im Netz spielen, doch es macht auch im Single-Mode (nur ein 
  Compi) Spa.
  Man mu sogenannt POTS vor angreifenden Schiffen beschtzen, die nicht 
  davor zurckschrecken, einen mit gezielten Schen in Weltraumschrott 
  zu verwandeln.
  Der Spieler hat ein Raumschiff, das mit Laserwaffen und Raketen bestckt
  ist. Man hat unendlich viel Laserschu, doch von Raketen hat man nur 
  eine begrenzte Menge, die man aber durch einsammeln von Raketenpaketen, 
  die irgendwo im Raum schweben, aufstocken kann. Man kann nicht nur 
  Raketen, nein, auch so ntzliche Utensilien wie Zusatzschilde, Warp-
  triebwerke, und Zusatz-Feuerkraft-Reaktoren durch darberfliegen auf-
  sammeln.
  Die Grafik, die erstaunlich flott luft, ist komplett in wahlweise ge-
  fllten oder ungefllten Polygonen gehalten und erinnert stark an den 
  Klassiker Elite (ich kenne leider nur die 64er Version). 
  Man kann das Schiff entweder mit der Tastatur oder mit der Maus steuern,
  wobei die Maussteuerung die Beste ist, die ich je bei einem "Flugsimu-
  lator" erlebt habe.
  Der Sound kommt leider nur aus dem internen Honker, doch das ist bei
  einer Gre von eckig 60kB (in Worten: sechzig Kilobyte) nicht weiter
  verwunderlich.

  Wertung:
          Grafik:       5/10
          Sound:        1/10
          Gamplay:      8/10
          Gesamt:       6/10

  Kommentar von Don Camillo:

  Das Spiel ist der letzte Schwachsinn, nur Zukunftsquatsch, den ich so-
  wieso nicht abhaben kann, das mu ich mir sowieso von dem hier vorne
  <<<Anmerkung: gemeint bin ich: SKY-Man>>> anhren, immer die Zyklonen
  und der ganze Mll, der aller grte Quatsch find ich sowieso ist Star
  Dreck, den Film <<<Serie?>>> kenn ich schon auswendig, obwohl ich ihn 
  net gesehn hab, da Spiel ich lieber so'n schnes Sierra-Spiel, obwohl 
  die auch den ganzen Dings, h Schpeijs Kwest <<< Anmerkung: gemeint 
  ist Space Quest>>>, haben, das macht aber nix.

  SKY-Man und der kritische Don Camillo {SKY-Arts}

  <<< Das Game ist auch noch beim "richtigen" Novell DOS dabei. Vielleicht
  bekommen wir zu Novell DOS 13 Goblins XII dazu? Wer wei ...      LOD >>>

  

      @   @   @@   @   @   @@@@  @       @                      @@@@@@@@
      @@  @  @  @  @   @  @      @       @         DISK         @    @@
      @ @ @  @  @  @   @  @@@@   @       @         OPERATING        @@
      @  @@  @  @   @ @   @      @       @         SYSTEM          @@
      @   @   @@     @     @@@@   @@@@@   @@@@@@                  @@
   
  Nun bekam ich einen roten Schein in den Briefkasten. Eine Nachnahmesendung
  fr 76,82 DM? Nun ging ich zur Post und wollte mein Paket abholen, was ja
  nur Novell DOS 7 sein konnte. Nun bekam ich mein Paket ausgehndigt, aber
  was war das? So klein, da ginge ja nicht mal das Handbuch von DR-DOS 6
  'rein. 
  Als ich das ganze dann auspackte, fand ich ein rotes Buch, sieben Verbatim
  90 mm (3,5 Zoll) HD-Disketten mit einem lppischen Aufkleber. Das Buch ist
  so hoch, als ob man einen 5,25 Zoll Einbauschacht und einen 3,5 Zoll Ein-
  bauschacht im rechten Winkel zueinander hinstellt, also die Lnge des
  5,25 Zollers und die Breite des 3,5 Zollers zusammen. Sieht man an 'nem
  DeskTop-Pc am Besten. Die Hhe des Buches ist nicht ganz die Hhe des
  5,25 Zoll Einbauschachtes. Dann lag da noch eine englische Lizenzver-
  einbarung bei, toll!
  Nun, zur Installation. Gute Benutzerfhrung, aber ich fand die alte Routine
  von DR-DOS besser, sie war bersichtlicher. Ansonsten ist die Installation
  sehr einfach. Man kann einfach alles 'rberkopieren lassen oder die
  benutzerdefinierte Installation whlen. Ich wrde die letztere jedem 
  emfehlen, da nicht jeder Personal NetWare braucht. Nun fragt das System, ob
  man selber konfigurieren will, oder dies das System machen lassen will.
  Standardmig wird das alte Betriebssystem gesichert incl. den System-
  dateien. Vor der Installation kann man noch den Speicher & die Festplatte
  auf Viren untersuchen lassen, was mit Search & Destroy von Fifth Generation
  tun kann. Es besticht durch seine gute Grafik und sein Fertigstellungsdatum.
  Es ist aus den Jahre 1994(!) in der Version 33.xx . Nun, die Installation
  verluft wie gewohnt. Am Ende wird empfohlen die readme-Datei zu lesen und
  das System neu zu starten, was man beides aus dem Men tun kann. Man kann
  sich sogar die Config.sys und die Autoexec.bat ansehen. Aber was fehlt ist
  ein deutlicher Hinweis, da man auch unterschiedliche Configs aus der
  Config.sys heraus starten kann. Man erfhert es erst durch Freunde oder
  das Handbuch, wenn man zufllig den Befehl Switch findet. Nun man sollte
  sich zumindest zwei Konfigurationen machen. Eine zum arbeiten und eine
  zum spielen und Demos anschauen. Bei letzterem emfiehlt sich den HIMEM.SYS
  und sonst nix zu installieren. Der EMM386 mit DPMI bzw. DPMS empfielt sich
  zu spielen nicht sehr, da viele Spiele eigene DPMI-Treiber haben. Zum
  Beispiel Doom sollte nicht mit dem EMM386 gestartet werden. Es fand bei
  mir ein IPX-Netzwerk, was ich gar nicht habe.
  Nun zum Cacheprogramm NWCache. Nun, zum cachen taugt es nicht viel. Meine
  Datenbertragungsrate war mit einem MB Smartdrive deutlich hher als mit
  einem MB NWCache. Meine bertragungrate liegt ohne Cache bei 250 kB /s
  und mit NWCache bei 350 kB/s. Nicht sehr berauschend, nicht war? Der
  Smartdrive brachte es auf 1 MB /s. Allerdings hat NWCache eine gute
  Funktion. Es kann Speicherplatz im RAM fr Anwendungen frei machen.
  Alles mit einer Quantum LPS 52, die ber einen Hardwaremigen Cache 
  verfgt. Der Editor ist auch Gewhnungsbedrfig, da nicht alle Zeichen, 
  des ASCII-Zeichensatzes richtig dargestellt werden. Allen wrde ich 
  empfehlen Diskmap zu installieren, d.h. eine Kopie die FAT auf dem 
  Datentrger liegen zu haben. Es hilft manchmal ungemein weiter. Als 
  weiteres liegt noch Stacker 3.1 bei. Ich habe aber nur den Preview aus-
  probiert, der alle auf dem Laufwerk vorhanden Dateien durchging und mir 
  ausrechnete, da ich etwa 30 MB mehr bekommen wrde, bei 15 MB frei kann 
  ich mir das auch gut vorstellen. Da ich nicht an Harddiskkompression 
  interessiert bin, konnte ich das leider nicht testen.
  Was ist noch interessant? Der Lock-Befehl funktioniert wir gewohnt unter 
  DOS und Windows, nur mit der Neuerung, da jetzt ein DOS-Bildschirmschoner 
  integriert wurde. Mit Password kann man auch wieder Dateien sicherer machen,
  aber dem Norton Commander bleiden einfach nur versteckte Dateien nicht
  verborgen, aber zum lesen, schreiben braucht man das Password. Ich habe es
  nicht ausgiebig versucht, aber habe es bis jetzt noch nicht geschafft, den
  Schutz zu knacken, obwohl es da sicherlich Mglichkeiten gibt.
  Nun am Schlu noch was feines - der Taskmanager. Novell DOS kommt mir 
  preemitiven MultiTasking, d.h. es wird nicht einfach nur die Zeit fr
  jede Anwendung zugeteilt, wie bei Windows bzw. AmigaDOS 1.3, sondern alle
  Anwendungen laufen auch wirklich im Hintergrund weiter. Um diesen anwenden
  zu knnen braucht man allerdings einen 386er. Allerdings nur mit dem
  Prozeumschalter kann man Windows 3.x als Proze ausfhren lassen, aber
  man braucht dazu schon einige Speicheranforderungen. 
  Nun, wenn man all das in Betracht zieht kann man ruhig das Angebot nutzen,
  Novell DOS 7 fr 69 DM + 7,90 DM (Porto, Nachname) sich zu leisten.

  Lord of Doom

  

    Ein Test aus der Serie: Spitzengames fr wenig Geld - nur noch 39,90 DM:                                   



                   
                                        
                         
                                      
                                  
                                       
                              
                
                      

  Vor einiger Zeit ist mir ein Spiel in die Hnde gefallen, das den 
  unscheinbaren Namen "KGB" trgt. Es ist nicht mehr ganz neu, ist aber 
  dennoch eine ganz gute Idee und ich mchte es denen, die es noch nocht 
  kennen, hier einmal kurz vorstellen. Da der Preis jetzt wirklich enorm 
  gesunken ist, sollten diejenigen, die das Game noch nicht haben, 
  aufhorchen!

  Den CD-"RMern" sei gesagt, da in diesen Tagen das Game auch auf der 
  Silberscheibe erscheint, allerdings, so viel ich wei, wird es anders 
  heien. 
  Vielleicht hat der KGB Rechte an dem Titel geltend gemacht,
  oder es liegt daran, da der russische Secret Service jetzt unter einem
  neuen Namen firmiert. 
  Ob es im Unterschied zur Disketten-Version Verbesserungen
  gibt, wei ich nicht, ich nehme aber an, da man einiges an Grafik
  hinzugefgt hat.
 
  Wie der Name schon sagt, geht es bei diesem Adventure um eine Story mit
  realem Hintergrund. Das Game spielt in der Zeit des Putsches gegen Gorbi,
  und ihr bernehmt die Rolle des vor kurzem in die Zentrale des Komitet
  Gosudarstwenost Besopasnosti versetzten Majors Rukow, einen der wenigen
  unbestechlichen und gewissenhaften Mitarbeiter. 
 
  In der Abteilung P, Eurer
  neuen Arbeitsstelle erhaltet ihr den Auftrag, kriminelle Vorgnge 
  innerhalb des KGB aufzuklren, Glasnost und Perestroika machen auch vor 
  diesem Bollwerk der Arbeiterklasse nicht mehr halt. 
 
  Und damit ist schon klar, da es nicht einfach wird, sind doch immer noch
  Betonkpfe im Apparat, die Euch das Leben schwer machen und an der Auf-
  klrung der Vorgnge nicht interessiert sind. 

  Euer erster Weg fhrt Euch
  in das Bro eines ermordeten Privatdetektives, der einer ganz groen Sache
  auf der Spur war. Von dort arbeitet ihr euch langsam in die Moskauer 
  Unterwelt vor, in zwielichtige Spelunken und Hinterhuser, deren mehr 
  oder minder merkwrdige Bewohner ihr zu befragen habt. Kein leichtes 
  Unterfangen, denn die Zeit luft gegen Euch. Bis ihr dann zu der 
  grauenhaften Entdeckung im Fleischerladen kommt (spielt am besten 
  nachts, uaaah..), habt ihr ganz schn was zu tun.
 
  Ohne zuviel zu verraten, will ich noch erwhnen, da die Reise spter in
  ein dsteres Hotel in Leningrad fhren wird, wo ihr nach bester KGB-Manier 
  eine Leiche zu entsorgen habt, und auch ein Besuch in einer psychiatrischen
  Spezial"heil"anstalt, geheimnisvolle Treffen im Park und Befragungen in
  der KGB-Auenstelle und die Durchsuchung eines verdchtigen Lagerkomplexes
  auf eurem Programm stehen, bis eure Ermittlungen mit
  einem vollkommen unerwarteten und SCHOCKIERENDEN Erfolg gekrnt werden und 
  ihr tatschlich Mtterchen Ruland einen unschtzbaren Dienst geleistet 
  habt, wofr Euch Gorbi danken wird.

  "KGB" ist ein Adventure der besten Art, wenn auch auf allzuviele 
  Animationen, wie man sie von z.B. den Sierra-Games kennt, verzichtet 
  wurde. Aber die Grafik ist wirklich gelungen, die Darstellung der
  handelnden Personen ist geradezu knstlerisch wertvoll und sehr witzig.
  Die Steuerung ist einfach per Maus zu erledigen. 
  Eine Speicheroption gibt Gelegenheit, verpatzte Aktionen auszubgeln, 
  sie knnte aber ruhig Platz fr mehr Spielstnde bieten.

  Was das Game auszeichnet, sind die wirklich witzigen und real-satirischen
  Gesprche, die man fhren kann. 
  Die Programmierer haben wirklich sehr viel Humor einflieen lassen.
  Da im sowjetischen Kinderzimmer Comic-Hefte der Marke Super-genosse, 
  Bat-genosse und Spyder-genosse liegen, hatte ich ja irgendwie schon 
  immer geahnt.
 
  Bereits nach einigen Spielminuten ist man von der dsteren Umgebung 
  so gefesselt, da man so schnell nicht  wieder davon loskommt. 
  Trotz des politischen Hintergrundes, der aber nicht zu
  aufdringlich ist, entwickelt sich ein echt spannender Kriminalfall. 
 
  Das einzige Problem war die Vielzahl der vorkommenden russischen Namen, 
  die sich schlecht merken lassen.  

  Neben dem Game an sich ist auch das Handbuch, das nicht allzu dick ist 
  und vermutlich hauptschlich als Kopierschutztrger dient (Typ: Bilder 
  vergleichen und die Seite finden, auf der sie sind - ziemlich nervig),
  denn viele Tips bekommt man darin eh nicht, eine gelungene Sache.
 
  Das Handbuch ist im KGB-"Befehlston" gehalten und wie in Ruland die
  Installationsanweisungen aussehen, das ist ein Lacher fr sich.
  Auch der Hinweis, da Raubkopieren unweigerlich mit lngerem Aufenthalt 
  in Sibirien bestraft wird, konnte da natrlich nicht fehlen. 
  Und natrlich luft das Game nicht auf Compis der russischen Marke OLGA 
  (von der Wolga?).
 
  Also, Adventure-Fans, wenn der Osterhase ein bichen Kohle in die 
  berraschungseier legt, holt Euch das Game,  das inzwischen bei diversen 
  Versendern sehr, sehr preiswert zu haben ist. Ich habe 40 DM fr ein echt 
  gutes und lange fesselndes Game bezahlen mssen. Sind doch schon (fast) 
  Sharewarepreise fr ein kommerzielles Game, und dafr lohnt das Risiko, 
  beim Raubkopieren erwischt zu werden, auch kaum noch. 

  Sollten die Softwarefirmen doch mal drber nachdenken, ob es nicht drin 
  ist, das immer so zu machen: Sagen wir, 1 Jahr nach der Markteinfhrung 
  drastisch runter mit dem Preis! So haben halt auch Leute mit kleinerem 
  Geldbeutel eine Chance, das Game zu kaufen und mssen es nicht raub-
  kopieren, um es zu besitzen. Diejenigen, die es unbedingt sofort nach 
  der Markteinfhrung haben mssen, bezahlen halt mehr. Aber wenn man in 
  die Kinopremiere geht, ist es ja auch teurer als bei spteren Vor-
  stellungen. Meist ist es ja heute so, da die Games fr 120 Mark ein 
  Jahr oder sogar krzer im Regal liegen und dann NIRGENDWO mehr zu be-
  kommen sind, weder fr 120 Mark noch billiger (und da haben die 
  Software-Firmen ja dann auch nix mehr davon). 

  Was die CD-ROM-Version kosten wird, wei ich leider nicht, schaut halt 
  mal, sie soll in diesen Wochen in die Lden kommen.
 
   Doswidanja, towarischtschi!
 
  PS: Bezugsquelle: Pearl Agency Buggingen Tel.: (07631) 360 200  
      [Best.-Nr.: RG 055] 39,90 DM 

  Euer >>>DAGO (Held der Sowjetunion) :-)                                  

  

     NUL,
     
     der Arj kann 2 Arten von SFX-EXE'n erstellen. Die grere (ca. 15 kB)
     ist die "Komfortvariante". Die kleiner (ca. 5 kB) ist die Junior-
     Variante. Man kann sie ber den Schalter -je1 einstellen.
     
     Steffen
     
  
     
     Kostenlose Zusatzmissionen zum Comanche  (kein Aprilscherz)
     
     
     Der folgende Text bezieht sich auf den Comanche-Flugsimulator ohne
     Zusatzmissionsdisketten.
     
     Wer das Spiel schon durchgespielt hat, der kann zwar alles immer wieder
     spielen, bis er die Lust verliert. Aber wer will das schon?
     
     Daher lohnt sich ein Blick auf die Dateien des
     Commanche-Verzeichnisses. Man findet hier 8 groe Dateien und eine
     Vielzahl kleinere. In den 4 groen Dateien c1.dta...c4.dta sind die
     Farben der Spielszenen gespeichert. In d1.dta...d4.dta ist das
     Bodenrelief gespeichert. 
     
     Tauscht man nun die C-Dateien und die D-Dateien untereinander aus,
     erhlt man neue Spielszenen. Die Anzahl und Position der Ziele, sowie
     die eigene Bewaffnung wird nicht verndert, nur Gelnde. 
     So kann es vorkommen, da Panzer oder Treibstoffdepots, die vorher nur
     in Tlern zu finden waren, pltzlich auf den Bergen zu finden sind.
     Mitunter werden auch mehrere Ziele zu einem einzigem sichtbaren Ziel
     vereinigt, wenn z.B. in einem Tal zu wenig Platz ist, um alle
     umherfahren zu lassen. Dann mu man eben fter darauf schieen, um
     diese "Mehrfachziele" zu bekmpfen. 
     
     Die folgende BAT-Datei kann den Tausch vornehmen. Sie mu sich dazu im
     Commanche-Verzeichnis befinden.
     
     TAUSCHE.BAT:
     
     @echo off
     ren c1.dta c.dta
     ren c2.dta c1.dta
     ren c3.dta c2.dta
     ren c4.dta c3.dta
     ren c.dta c4.dta
     ren d1.dta d.dta
     ren d2.dta d1.dta
     ren d3.dta d2.dta
     ren d4.dta d3.dta
     ren d.dta d4.dta
     
     Nach jedem Aufruf dieser Datei werden neue Spielszenen erzeugt. Nach
     dem 4. Aufruf ist der Originalzustand wieder hergestellt.
     
     Man kann auch nur die C-Dateien (oder die D-Dateien) austauschen. Das
     Spiel funktioniert dann auch noch. Jedoch werden dem Gelnde falsche
     Farben zugeordnet. So findet man dann Fle, die den Berg hoch flieen
     oder plattgemachte Tempel.
     
     Bewaffnung und Zielanzahl wird anscheinend in den *.mis-Dateien
     gespeichert. Kopiert man z.B. 0.mis zu 2.mis hat man zustzlich zur
     Trainings- und Kampfmission noch eine 3.Mission. Allerdings ist das
     wieder eine Trainingsmission. 
     Die *.mis-Dateien sind kodiert. So kann man leider nicht mal schnell
     seine Bewaffnung ndern. Oder kennt jemand den Code fr die
     *.mis-Dateien?
     
     Steffen

  

   Blitz Tank 1.1

   Nein, ich meine nicht Tank Wars. Blitz Tank ein vllig anderes Game.
   Naja, sooooo anders ist es ja auch nicht, aber auf jedenfall finde ich
   es besser!!! Als erstes kommt man in ein mehr oder weniger ber-
   sichtliches Men. Soundeffekte bekommt man aber nur auf dem Soundblaster.
   Nadem man alles eingestellt hat, wichtig sind vor allem die Tasten-
   kombinationen fr die Bewegung in alle vier Richtungen und fr die Waffen, 
   die man erst im 3. Level erhlt. Zum ndern drckt man einfach F8.
   Dann whlt man, ob man es allein oder zu zweit spielen will. Das Letzte
   drfte dann doch wohl frs Netz gedacht sein.
   Nun kommt man ins eigentliche Game. Man fhrt einen blauen Panzer. Das
   ganze Spielfeld ist von oben gesehen. Die Panzer sehen aus wie eine
   hochwertigere Polygongrafik. Die Mission ist denkbar einfach. Man mu 
   die gegnerischen gelb-roten Panzer eliminieren und mchlichst alle
   Schild- und Benzinikone einsammeln. Die Schildikone erhhen Deinen
   Schutzschild und ohne die Benzinikone kommst Du nicht weit. Nun heit
   es ballern was das Zeug hlt, wie bei Doom.
   Am Ende des ersten Levels mu man dann auch noch eine sehr fiese Machiene
   wegputzen. Man braucht dazu mindestens zehn oder zwanzig Schu. Am Besten
   man stellt sich in einem 45 Grad Winkel zu dem Gert. Nun sammelt man 
   noch den Rest Schilde ein und den wahrhaft goldenen Schlssel und begiebt
   sich zum Ausgang. Das zweite Level ist ganz kurz und schmerzlos. Im 
   dritten wird's interessant, da man da ersten Kontakt zu den neuen Waffen
   bekommt. Zum Beispiel Kugeln mit hherer Durchschlagskraft und Raketen,
   die aber nicht gerade sehr weit fliegen.
   Alles in allem ein gelungenes Game, wobei in der Sharewareversion "nur"
   die ersten zehn Level spielbar sind. In der Vollversion wird einem ein
   Leveleditor versprochen. Irgendwie wird das Spiel von keiner Zeitschrift
   erwhnt, aber ich fand es zufllig auf einem Server im Misc-Verzeichnis.

   Lord of Doom

  

  Blake Stone ist ja wohl der letze Mist, da war ja Wolfenstein noch besser.
  NUL (Knee Deep... )

  

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        | || | \---  \-----  \---    \----  \---/  \----- |
            /                                             |
                         Bat out of Hell II
                           Back into Hell

  Die Neue von Rock-Onkel Meat Loaf ist da. Neben den bekannten Singles 
  ("I'd do anything for Love" und "Rock and Roll Dreams come through") gibt 
  es auch Lieder, von denen man eigentlich gar nicht denkt, da sie von 
  ihm sind. Um jetzt mal die bersicht zu gewinnen, hier die Titel:

 Nr. | Titel                           | Beschreibung               | Wertung
 ----+---------------------------------+----------------------------+--------
   1 | I'd do anything for Love (but I | Ist ja wohl bekannt, oder? |    ++  
     | won't do that)                  |                            |
   2 | Life is a Lemon and I want my   | ziemlich hart, nicht ganz  |    -
     | Money back                      | mein Geschmack             |
   3 | Rock and Roll Dreams come       | Sein 2. Hit von der CD     |    ++
     | through                         |                            |
   4 | It just won't Quit              | soft, aber nicht schlecht  |    +
   5 | Out of the frying Pan (and into | hitverdchtig, im Stil von |    ++
     | the Fire)                       | "I'd do..."                | 
   6 | Objects in the rear view Mirror | Langer Titel, langes,      |    +
     | may appear closer than they are | softes Lied                |
   7 | Wasted Youth                    | eigentlich nur ein ge-     |    --
     |                                 | sprochener Vorspann zu     |
     |                                 | "Everything louder than.." |
   8 | Everything louder than Every-   | sehr hart, fr Meat Loaf   |    -
     | thing else                      |                            |
   9 | Good Girls go to Heaven (bad    | gut, in der Art so hn-    |    +
     | Girls go everywhere)            | lich wie "Rock and Roll.." |
  10 | Back into Hell                  | nicht gut genug fr den    |    -
     |                                 | Titel, kein richtiges Lied |
     |                                 | sonder nur zusammengesetzt |
     |                                 | aus dem Chorus der ganzen  |
     |                                 | Songs                      |
  11 | Lost Boys and golden Girls      | Echt spitze, langsam und   |    ++
     |                                 | soft                       |

 Wer denkt, auf der CD wr nicht viel drauf, der irrt aber: Spielzeit 75:46!
 Das kommt grtenteils von den ewig langen Titeln: I'd do... (12:01), Life 
 is a Lemon... (8:00), Objects in the rear view... (10:16) und Everything 
 louder than Everything else (8:00).
 Texte sind bei der CD dabei, aber da die Schrift wei auf blau ist, ist es
 ziemlich unmglich, sie einzuscannen, und ich zu faul bin, 134 Zeilen von
 "I'd do Anything for Love" abzuschreiben.
 
  AliaZ


 <<< Hab' ich auch, ist prima (goil).          LOD >>>

  
